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Das FLTT-Covid-19-Schutzkonzept umfasst Empfehlungen hinsichtlich einer Reihe von Maßnahmen und Verhaltensweisen welche dazu beitragen können bzw. dazu beitragen sollen, das Infektionsrisiko durch das Coronavirus für all jene an Tischtennis-Aktivitäten beteiligten Personen zu minimisieren.

Das Konzept kann als Stütze dienen bei der Ausübung des Tischtennissports in all seinen Facetten, d.h.:

● sowohl im Freizeit- als auch im Trainings- und Wettkampfbereich

● sowohl innerhalb von Gebäuden ( Sporthallen, Sportsälen ) als auch im Freiluftbereich;

● sowohl in den Vereinen und in den Verbandskaderstrukturen als auch in den Schulen;

● im Behindertensport ( Special Olympics & Paralympics );

● im Rahmen der Rehabilitation, der Inklusion oder der Integration.

Da selbst bei Einhaltung aller in diesem Schutzkonzept hinsichtlich des Infektions- und Gesundheitsschutzes vorgegebenen bzw.empfohlenen Maßnahmen und Verhaltensweisen das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann und nie gleich null sein wird, übernimmt die FLTT mit diesem Schutzkonzept keinerlei Verantwortung hinsichtlich einer solchen Ansteckung anlässlich einer Tischtennis-Aktivität.

Die FLTT zählt jedoch auf die Solidarität und Selbstverantwortung aller an den Tischtennis-Aktivitäten beteiligten Personen, sowohl im Verband als auch in den Vereinen ( Trainer, Übungsleiter, Betreuer, Schiedsrichter, Spieler, Eltern usw. ), damit diese Personen alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um sowohl sich selbst als auch alle anderen an dieser Aktivität beteiligten Personen vor einer Ansteckung durch das Coronavirus zu schützen und solchermaßen die Ausübung der betreffenden Tischtennis-Aktivität in größtmöglicher Sicherheit und mit dem kleinstmöglichen Risiko zu ermöglichen.

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